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Termine

Der aktuelle Terminkalender

Auf dieser Seite liefern wir dir alle aktuellen Termine auf einen Blick. In unserem breit gefächerten Programm, das von regionalen Treffen über Vereinsveranstaltungen, Seminaren und Tagungen bis zu unseren jährlichen Mitgliederversammlungen reicht, ist bestimmt auch für dich etwas dabei.

Und wenn du einen für Familienforscher spannenden Termin aus deiner Region weißt, der hier fehlt, dann freuen wir uns über jeden Hinweis.

Terminvorschau Juni/Juli

http://22. - 24.11.2019 Seminarveranstaltung Sankelmark: "Die Hanse - Europäische H andelsgroßmacht des Mittelalters." Info: https://www.eash.de/programm/seminaretagungen/details/news/die-hanse-europa
29. November - 1. Dezember 2019 - Academia Baltica in Sankelmark - Seminar: "OSTPREUSSEN - DIMENSIONEN DER ERINNERUNG" - Leitung: Dr. Petra Zühlsdorf-Böhm und Dr. Christian Pletzing - Info: https://www.eash.de/programm/seminaretagungen
Lüneburg - Dienstag, 3. Dezember 2019, 18.30 Uhr - Vortragsreihe in Kooperation mit dem Nordost-Institut (IKGN e.V.) Ostpreußisches Landesmuseum,
Heiligengeiststraße 38, 21335 Lüneburg 1939 und 1989 – Schlüsseljahre der osteuropäischen und deutschen Geschichte - Das geheime Zusatzprotokoll des Hitler-Stalin-Paktes führte 1939/1940 zur Annexion und Aufteilung der baltischen Staaten und der Republik Polen zwischen dem nationalsozialistischen Deutschland und der Sowjetunion. Er beendete die Eigenständigkeit dieser Staaten und führte zu Terror und Gewalt gegen die dortlebenden Menschen. Das Ende des Zweiten Weltkriegs bedeutete nicht, dass die staatliche Unabhängigkeit wiederhergestellt werden konnte – erst die revolutionärenUmbrüche des Jahres 1989 führten dazu, dass die Folgen des 23. August 1939 überwunden wurden. Sowohl die baltischen Staaten als auch Polen erlangten ihre volle Souveränität wieder. Die Vortragsreihe setzt die beiden Schlüsseljahre in Bezug zueinander und beleuchtet ihre kontroversen Deutungen bis heute.
Lüneburg, Ostpreußisches Landesmuseum: Mittwoch, 4. Dezember 2019, 18.30 Uhr, Eintritt: 5,00 € - „Steinort / Sztynort – Schlossgeschichten“
Themenabend rund um das Schloss in Steinort
/ Masuren mit Dr. Gaby Huch, BerlinBrandenburgische Akademie der Wissenschaften, Dr. Anna Damięcka-Wójcik,
Universität zu Warschau, Dr. Joachim Mähnert, Ostpreußisches Landesmuseum
Lüneburg
Das Steinorter Schloss in Masuren ist der ehemalige Stammsitz der traditionsreichen
ostpreußischen Adelsfamilie von Lehndorff, die über Jahrhunderte erfolgreich in
Militär, Diplomatie und Verwaltung agierte und über großen gesellschaftlichen Einfluss verfügte. Das Ostpreußische Landesmuseum hat in seinen Beständen einen
bedeutenden Teil des Inventars von Schloss Steinort. Er umfasst Möbel, einige Gemälde, Gobelins, Tafelgeschirr und -silber, Dokumente, Briefe und Bücher, die einen Einblick in die Alltagswelt eines ostpreußischen Gutes ermöglichen. Museumsdirektor, Dr. Joachim Mähnert berichtet, wie der Steinorter Nachlass ins Museum gelangte und welche Bedeutung er für die künftigen Ausstellungs- und Wissenschaftsvorhaben des Museums hat.
Wegen der begrenzten Platzzahl bittet der Veranstalter um vorherige Anmeldung unter 04131 759950 oder info@ol-lg.de
Sonnabend, 7. Dezember 2019 - Duisburg: 175 Jahre Altertumsgesellschaft, heute PRUSSIA-Gesellschaft - Vortragsveranstaltung in: 47051 Duisburg, Johannes-Corputius-Platz 1, Eingang Karmelplatz 5, 1. Etage im Stadtarchiv Duisburg/vormaliges Museum Stadt Königsberg
Tagesablauf:
Ab 10:30 Uhr werden der Veranstaltungsraum sowie das Patenschaftsbüro der Stadtgemeinschaft Königsberg u.a. mit einem Bücherstand geöffnet sein.
11:00 Uhr Begrüßung und Einführung in den Tagesablauf durch den Präsidenten
11:15 Vortrag von Dr. Wulf D. Wagner zum Thema "Die Altertumsgesellschaft Prussia. Einblicke in ein Jahrhundert Geschichtsverein, Archäologie und Museumswesen in Ostpreußen (1844–1945)"
12:30 Uhr Herr Aleksandr Makarychev spricht und präsentiert in einer Ausstellung über "Erhalten und popularisieren des historischen Erbes von Immanuel Kant durch das Kaliningrader Gebietsmuseum für Geschichte und Kunst"
13:00 Uhr Sektempfang anlässlich 175 Jahre Altertumsgesellschaft Prussia
14:30 Uhr Vortrag von Herrn Dr. Ruoff zum Thema "Vor 100 Jahren: Versailles, sogenannten Friedensschluss nach Ende des I. Weltkriegs und seine Auswirkungen auf Europa"
16:00 Uhr Gedankenaustausch, Ausklang
Lüneburg - Dienstag, 10. Dezember 2019, 18.30 Uhr - Vortragsreihe in Kooperation mit dem Nordost-Institut (IKGN e.V.) Ostpreußisches Landesmuseum,
Heiligengeiststraße 38, 21335 Lüneburg 1939 und 1989 – Schlüsseljahre der osteuropäischen und deutschen Geschichte - Das geheime Zusatzprotokoll des Hitler-Stalin-Paktes führte 1939/1940 zur Annexion und Aufteilung der baltischen Staaten und der Republik Polen zwischen dem nationalsozialistischen Deutschland und der Sowjetunion. Er beendete die Eigenständigkeit dieser Staaten und führte zu Terror und Gewalt gegen die dortlebenden Menschen. Das Ende des Zweiten Weltkriegs bedeutete nicht, dass die staatliche Unabhängigkeit wiederhergestellt werden konnte – erst die revolutionärenUmbrüche des Jahres 1989 führten dazu, dass die Folgen des 23. August 1939 überwunden wurden. Sowohl die baltischen Staaten als auch Polen erlangten ihre volle Souveränität wieder. Die Vortragsreihe setzt die beiden Schlüsseljahre in Bezug zueinander und beleuchtet ihre kontroversen Deutungen bis heute.
Lüneburg - Ostpreußisches Landesmuseum - Dienstag, 17. Dezember, 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr, 3,00 € zzgl. Eintritt (inkl. Kaffee, Tee und Gebäck) - So lebten unsere Vorfahren - Reihe Museum erleben:
Winter in Ostpreußen - Vortrag von Dr. Christoph Hinkelmann, Naturkundler am OL
Die langen und harten Winter in Ostpreußen sind legendär. Sie prägten das Land und die Geschichte.
Lüneburg - Dienstag, 17. Dezember 2019, 18.30 Uhr - Vortragsreihe in Kooperation mit dem Nordost-Institut (IKGN e.V.) Ostpreußisches Landesmuseum,
Heiligengeiststraße 38, 21335 Lüneburg 1939 und 1989 – Schlüsseljahre der osteuropäischen und deutschen Geschichte - Das geheime Zusatzprotokoll des Hitler-Stalin-Paktes führte 1939/1940 zur Annexion und Aufteilung der baltischen Staaten und der Republik Polen zwischen dem nationalsozialistischen Deutschland und der Sowjetunion. Er beendete die Eigenständigkeit dieser Staaten und führte zu Terror und Gewalt gegen die dortlebenden Menschen. Das Ende des Zweiten Weltkriegs bedeutete nicht, dass die staatliche Unabhängigkeit wiederhergestellt werden konnte – erst die revolutionärenUmbrüche des Jahres 1989 führten dazu, dass die Folgen des 23. August 1939 überwunden wurden. Sowohl die baltischen Staaten als auch Polen erlangten ihre volle Souveränität wieder. Die Vortragsreihe setzt die beiden Schlüsseljahre in Bezug zueinander und beleuchtet ihre kontroversen Deutungen bis heute.
31. Januar bis 2. Februar 2020 - Seminarveranstaltung Sankelmark: Familiengeschichte - Ortsgeschichte - Regionalgeschichte - Infos: https://www.eash.de
28. bis 30. August 2020 DEUTSCHER GENEALOGENTAG in 86660 Tapfheim - Aktuelle Informationen gibt es hier: https://www.blf-online.de/termin/3003 - Foto: Schloss Tapfheim Wetseite, Quelle: Wikipedia CC-BY-SA-3.0Self-published work