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Erste Schritte beim Erforschen deiner Familie

Wie beginne ich mit der Recherche?

Woher stammt meine Familie? Wer waren meine Urgroßeltern? Wo haben sie gelebt und was haben sie erlebt? Mit dieser Anleitung zur Familienrecherche möchte die Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung eine Hilfestellung zur Beantwortung dieser Fragen bieten. Die Handreichung gibt einen Überblick über eine sinnvolle Vorgehensweise und nennt zentrale Kontakte und Anlaufstellen. Der Fokus liegt dabei auf Recherchen von Familiengeschichten aus den ehemaligen preußischen Ostprovinzen und den deutschen Siedlungsgebieten in Mittel-, Südost- und Osteuropa.

Hier kommst du zu einer exzellenten Anleitung der Stiftung zur ersten Recherche [7.331 KB] .

Und auch diese Anleitung zum Umgang mit facebook im Rahmen der Familienforschung kann hilfreich sein:. . ."Erste Schritte" - eine Anleitung zum Erforschen der eigenen Familie - Anleitung zum Umgang mit facebook im Rahmen der Familienforschung [3.082 KB]

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Die Schriften des VFFOW

Die Schriften des Vereins

Alle Schriften des Vereins können im vereinseigenen Buchverkauf in gedruckter Form (sofern noch auf Lager) oder als PDF-Datei zum Download erworben werden. Wichtig: Fast alle Register der Schriften wurden in eine Datenbank übernommen, die nach Namen und Orten durchsucht werden kann. Es ist auch eine kombinierte Suche nach Name in einem bestimmten Ort möglich.

Nachfolgende Informationen wurden der Sonderschrift 100 „Die Veröffentlichungen des VFFOW“ entnommen und für diese Webseite leicht abgeändert:

Der Verein für Familienforschung in Ost- und Westpreußen (VFFOW) wurde am 25.11.1925 in Königsberg (Preußen) gegründet. Mit dem "1. Sonderheft für Ost- und Westpreußen" als Heft 9 des Jahrgangs 1926 der Zeitschrift "Kultur und Leben" trat der Verein erstmals als Herausgeber einer Schrift an die Öffentlichkeit. Bereits 1927 begründete er seine eigene Zeitschrift "Altpreußische Geschlechterkunde". Mit 17 Jahrgängen entwickelte sie sich zu einer der erfolgreichsten familiengeschichtlichen Zeitschriften jener Zeit in Deutschland. Neben der Zeitschrift erschienen noch drei Einzelschriften, die nach 1945 in der Reihe der Sonderschriften als Nr. 5, 12 und 18 neu aufgelegt wurden.

Am 12.2.1953 beschlossen Vereinsmitglieder aus der Königsberger Zeit in Hamburg die Weiterführung des Vereins und die Fortsetzung der Zeitschrift. Später kamen weitere Schriftenreihen hinzu, so dass es folgende Reihen gibt:

"Altpreußische Geschlechterkunde. Neue Folge", "Familienarchiv", "Sonderschriften", "Quellen, Materialien und Sammlungen" und "Mitteilungsblatt".

1. Altpreußische Geschlechterkunde. Neue Folge. (APG-NF)

Der Neuanfang der APG war den Zeitumständen entsprechend bescheiden: Im April 1953 wurden vier DIN-A5-Seiten mit Beiträgen in Mikrodruck (um drei DIN-Stufen verkleinerte Schreibmaschinenschrift) als Heft 1 des 1. Jahrgangs der "Neuen Folge" der APG an die Mitglieder versandt. Der 1. Jahrgang (1953) schloss mit 52 Seiten. Der 2. Jahrgang (1954), ebenfalls in Mikrodruck, hatte Großoktav-Format und war in Spalten gesetzt, die von 1 bis 48 gezählt wurden. Die Jahrgänge 1955 und 1956 hatten dasselbe Format, waren jedoch in etwas größerer Schrift gedruckt, und die Seitenzahlen liefen durch beide Jahrgänge hindurch. Zusätzlich kam 1955 ein Sonderheft in Mikrodruck und eigener Paginierung heraus. Diese vier Jahrgänge und das Sonderheft zusammen bilden den 1. Band der Zeitschrift. Zur besseren Identifizierung der vier eigenständig paginierten Teile des 1. Bandes werden sie im vorliegenden Verzeichnis mit Bd.1a, Bd.1b, Bd.1c und Bd.1-SoHeft zitiert.

Im Jahr 1975 wurden die beiden ersten Jahrgänge der APG als 2. Auflage mit eigener und durchgehender Seitenzählung nachgedruckt. Deshalb ist es in diesem Verzeichnis erforderlich, alle Beiträge aus den Jahren 1953 und 1954 für beide Auflagen nachzuweisen.

Im 5. Jahrgang (1957) hatte die Zeitschrift wieder DIN-A5-Format, welches bis heute beibehalten wurde. Auch im 2. Band, der die Jahrgänge 5 bis 8 umfasst, gibt es ein 16seitiges Sonderheft mit eigener Paginierung. Es wird in der Sonderschrift 100 durch "Bd.2-SoHeft" kenntlich gemacht.

Zum 50. Gründungstag des Vereins 1975 erschien neben dem laufenden Jahrgang ein Sonderband mit der Bandnummer 8. Es ist also zu beachten, dass sich Beiträge aus dem Jahre 1975 entweder im Sonderband 8 oder im regulären Band 9 befinden.

In den ersten Jahrzehnten nach 1953 erschien die APG in "Heften", zunächst in der Regel in drei Lieferungen jährlich, ab etwa 1970 meist in zwei Sendungen. Ab etwa 1982 ging der Verein zu Jahresbänden über und gab die nun nicht mehr notwendige Heftgliederung auf. Aus diesem Grunde werden in diesem Verzeichnis die Heftnummern bei der APG nicht zitiert. Die Angabe des Jahrgangs, des Bandes und der Seitenzahlen ist eindeutig genug, z. B.: APG 25.(1977) Bd.10, S.106-114.

Die Bände 22 und 23 haben zusätzlich je ein Beiheft mit eigener Paginierung. Diese werden durch Vorsetzen der Bandnummer, z. B. "Bd.22-Beiheft" gekennzeichnet. Die folgende Auflistung gibt die Zuordnung von Jahrgang und Band wieder. Für z. B. "3. Jahrgang 1955" wird kurz "3. (1955)" geschrieben.

Jahrgang Bandnummer Bemerkung

1. (1953) Bd.1a S. 1-52 2. Auflage (1975) S. 1-47

2. (1954) Bd.1b Sp. 1-48 2. Auflage (1975) S. 48-145

3. (1955) Bd.1c S. 1-52

3. (1955) Bd.1-Sonderheft S.I-III, Sp. 1-28

4. (1956) Bd.1c S. 53-80

5. (1957) Bd.2 S. 1-76

5. (1957) Bd.2-Sonderheft S. 1-16

6. (1958) Bd.2 S. 77-120

7. (1959) Bd.2 S. 121-164

8. (1960) Bd.2 S. 165-304

9. (1961) Bd.3 S. 1-82

10. (1962) Bd.3 S. 83-170

11. (1963) Bd.3 S. 171-346

12. (1964) Bd.4 S. 1-88

13. (1965) Bd.4 S. 89-194

14. (1966) Bd.4 S. 195-370

15. (1967) Bd.5 S. 1-100

16. (1968) Bd.5 S. 101-328

17. (1969) Bd.6 S. 1-132

18. (1970) Bd.6 S. 133-248

19. (1971) Bd.6 S. 249-436

20. (1972) Bd.7 S. 1-116

21. (1973) Bd.7 S. 117-372

23. (1975) Sonderband 8 S. 1-504

22. (1974) Bd.9 S. 1-104

23. (1975) Bd.9 S. 105-212

24. (1976) Bd.9 S. 213-494

25. (1977) Bd.10 S. 1-196

26. (1978) Bd.10 S. 197-398

27. (1979) Bd.11 S. 1-208

28. (1980) Bd.11 S. 209-440

29. (1981) Bd.12 S. 1-440

30. (1982) Bd.13 S. 1-352

31. (1983) Bd.14 S. 1-390

32. (1984) Bd.15 S. 1-338

33. (1985) Bd.15 S. 339-678

34. (1986) Bd.16 S. 1-526

35. (1987) Bd.17 S. 1-392

36. (1988) Bd.18 S. 1-466

37. (1989) Bd.19 S. 1-514

38. (1990) Bd.20 S. 1-786

39. (1991) Bd.21 S. 1-720

40. (1992) Bd.22 S. 1-597

40. (1992) Bd.22-Beiheft S. 3-204

41. (1993) Bd.23 S. 1-616

41. (1993) Bd.23-Beiheft S. 3-156

42. (1994) Bd.24 S. 1-454

43. (1995) Bd.25 S. 1-610

44. (1996) Bd.26 S. 1-594

45. (1997) Bd.27 S. 1-538

46. (1998) Bd.28 S. 1-532

47. (1999) Bd.29 S. 1-452

48. (2000) Bd.30 S. 1-604

In den darauf folgenden Jahren wurde jeweils ein weiterer Band herausgegeben.

Die obigen Seitenangaben beziehen sich auf den Schriftenteil. Jeder Band ist noch durch Inhaltsverzeichnis, Orts- und Personenregister erschlossen. Alle 30 Bände umfassen zusammen rund 16 600 Seiten.


2. Altpreußische Geschlechterkunde – Familienarchiv (APG-FA)

Im 4. Jahr der APG-NF, 1956, wurde das "Familienarchiv" als Beilage zur APG-NF begründet. Hier sind Ahnen-, Stamm- und Nachfahrenlisten gesammelt sowie geschichtliche Darstellungen einzelner Familien gedruckt. Die Schriften dieser Reihe erscheinen in unregelmäßigen Abständen nach Bedarf. Bis 1987 waren es fortlaufend nummerierte Hefte. Eine Anzahl von Heften wurde, entsprechend paginiert, jeweils zu einem Band zusammengefasst und durch Verzeichnis und Register erschlossen. Ab Band 12 (1988) erscheint das Familienarchiv in abgeschlossenen Bänden. Die Gliederung in Hefte wurde aufgegeben.

1979 erschien außerhalb der Heftzählung und ohne Bandnummer ein Sonderdruck. Im vorliegenden Verzeichnis wird diese Schrift als "APG-FA SoDruck (1979)" zitiert. Weiterhin erschien um 1973/74 eine achtseitige Beilage. Sie wird dem Band 6 als Anhang zugeordnet und entsprechend angegeben. Im Jahr 2000 wurde der 1. Band mit Ergänzungen als 2. Auflage nachgedruckt. Im gleichen Jahr konnte die registermäßige Erschließung der bisher erschienenen APG-FA-Bände begonnen werden: Der Teil 1 des Gesamtverzeichnisses enthält für die Bände 1 bis 10 Register der Titel, der Familiennamen, Wohnplätze, Berufe und Autoren.

Die folgende Liste orientiert über das Familienarchiv, insbesondere über die Zuordnung der Hefte zu den Bänden.

Heft (Jahr) Bandnummer Bemerkung

Nr.1 (1956) Bd.1 S. 1-16 2. erg. Auflage (2000)

Nr.2 (1958) Bd.1 S. 17-28 2. erg. Auflage (2000)

Nr.3 (1959) Bd.1 S. 29-52, 52a-52b 2. erg. Auflage (2000)

Nr.4-6 (1961) Bd.1 S. 53-120 2. erg. Auflage (2000)

Nr.7-8 (1962) Bd.1 S. 121-152 2. erg. Auflage (2000)

Nr.9-11 (1963) Bd.1 S. 153-200 2. erg. Auflage (2000)

Nr.12-14 (1964) Bd.1 S. 201-236 2. erg. Auflage (2000)

Nr.15 (1965) Bd.1 S. 237-272 2. erg. Auflage (2000)

Nr.16 (1965) Bd.2 S. 1-18

Nr.17-18 (1966) Bd.2 S. 19-94

Nr.19-22 (1967) Bd.2 S. 95-226

Nr.23-25 (1968) Bd.2 S. 227-318

Nr.26-31 (1969) Bd.3 S. 1-228

Nr.32-34 (1970) Bd.3 S. 229-296

Nr.35-36 (1970) Bd.4 S. 1-72

Nr.37-42 (1971) Bd.4 S. 72-232

Nr.43-44 (1972) Bd.5 S. 1-92

Nr.45-49 (1973) Bd.5 S. 93-252

Nr.50-52 (1974) Bd.6 S. 1-92

Nr.53-56 (1975) Bd.6 S. 93-292

Beilage (1975) Bd.6 S. I-VIII

Nr.57 (1975) Bd.7 S. 1-52

Nr.58-59 (1976) Bd.7 S. 53-120

Nr.60-63 (1977) Bd.7 S. 121-236

Nr.64-65 (1978) Bd.7 S. 237-288

Nr.66-68 (1978) Bd.8 S. 1-88

Nr.69-70 (1979) Bd.8 S. 89-148

Nr.71-72 (1980) Bd.8 S. 149-216

Sonderdruck (1979) Bd.8 S. 1-249

Nr.73 (1981) Bd.9 S. 1-138

Nr.74-75 (1984) Bd.10 S. 1-66

Nr.76-78 (1985) Bd.10 S. 67-244

Nr.79 (1986) Bd.11 S. 1-104

Nr.80 (1987) Bd.11 S. 105-166

Bd.12 (1988) S. 1-170

Bd.13 (1990) S. 1-162

Bd.14 (1991) S. 1-224

Bd.15 (1993) S. 1-330

Bd.16 (1994) S. 1-249

Bd.17 (1995) S. 1-273

Bd.18 (1996) S. 1-308

Bd.19 (1997) S. 1-212

Bd.20 (1998) S. 1-261

Bd.21 (1999) S. 1-212

In den folgenden Jahren wurde jeweils ein weiterer Band herausgegeben.

In der Sonderschrift 100 wird entsprechend zitiert: Bis Bd.11 mit der Heftnummer als primäre Angabe, z. B.: APG-FA Nr.71 (1980) Bd.8, S.149-183 und ab Bd.12 z. B.: APG-FA Bd.17 (1995) S.159-183.

Die obigen Seitenangaben beziehen sich auf den Textteil. Jeder Band wird durch Inhaltsverzeichnis und Register erschlossen. Die 21 Bände und das Gesamtverzeichnis umfassen zusammen rund 6 300 Seiten.


3. Sonderschriften (SO) des VFFOW

Um die Zeitschrift APG nicht durch Sonderhefte für umfangreichere Veröffentlichungen zu belasten, wurde 1961 die Reihe der Sonderschriften begründet. Diese Schriften erscheinen unregelmäßig, sind durchlaufend nummeriert und sind sehr unterschiedlich im Umfang, von 40 Seiten bis zu mehreren Bänden. Einige als Nachschlagewerke besonders gefragte Sonderschriften sind nachgedruckt worden.

In der Sonderschrift 100 wurden die Bände 1 bis 97 berücksichtigt.

4. Quellen, Materialien und Sammlungen zur altpreußischen Familienforschung (QMS)
4. Weitere Quellen und Materialien

Im Jahr 1977 wurde mit einer vierten Schriftenreihe begonnen, um unfertiges und unvollständiges Material, insbesondere Karteien und Sammlungen, durch Druck vor Verlust zu schützen und allgemein zugänglich zu machen.

Eine besondere Stellung nimmt die unter QMS 1 veröffentlichte „Kartei Quassowski“ (1977-1993. 24 Bände, zusammen 8155 Seiten) ein. Die in 50 Jahren aus den unterschiedlichsten Quellen entstandene sehr umfangreiche private Kartei betrifft vorwiegend Ostpreußen. Jeder Buchstabe ist in sich paginiert und bildet in der Regel einen abgeschlossenen Band mit einem Register für die nicht in der alphabetischen Folge stehenden Namen. Alle diese Einzelregister sind in einem Registerband zusammengefasst.

Beim Zitieren von QMS 1 wird zur Kennzeichnung eines Teilbandes der entsprechende Karteibuchstabe angefügt, z. B.: QMS Nr. 1/E (1981, 1997), 10 u. 306 S. In der Sonderschrift 100 wurden die Bände 1 bis 9 berücksichtigt.


5. Mitteilungsblatt (MB)

Für die vereinsinterne Kommunikation wurde 1978 das Mitteilungsblatt eingeführt, um die Zeitschrift APG-NF von Mitteilungen des Vorstands oder der Schriftleitung zu entlasten. Anfang des Jahres 2000 wurde die Nr.46 versandt, bis dahin sind es 320 Seiten. Auch diese kleinen Blätter sind eine Veröffentlichung des Vereins und wurden in der Sonderschrift 100 registriert.

Karten als wichtige Quelle
Historischen Karten sind eine gute Quelle, um etwas über die Lebensumwelt der Vorfahren zu erfahren. Du erhältst in wenigen Augenblicken vielfältige Informationen zu einer Region, wesentlich schneller und einprägsamer als ein beschreibender Text.

- Bei Mapster kann man kostenlos bis zu 100 deutsche Karten einsehen und diese auch herunterladen.

- Das virtuelle Kartenforum der Uni Dresden ist ebenfalls eine sehr gute Quelle.

- Historische und aktuelle Karten übereinander legen kann man im hier.

- Karten als Werkzeug der Familienforschung - Ein Handout von Wolfgang Brozio hier, Malente 2009"

Obwohl sich die meisten unserer Datenbanken und Links im weitesten Sinn mit der Suche nach Namen (Orts- und Familiennamen befassen), haben wir für die Anfänger unter uns dieses Verzeichnis "Namensuche" eingerichtet, um gezielt auf wenige grundlegende Quellen zur Namensuche in unserem Forschungsbereich hinzuweisen.
- Den Anfang möchten wir machen mit der Verbreitungskarte von Familiennamen. Hier kannst du einen Namen eingeben und erhältst recht genaue Angaben darüber, wo dieser Name zur Zeit vertreten ist.
- Fast alle VFFOW wurden in eine Datenbank übernommen, welche nach Namen und Orten durchsucht werden kann. Es ist auch eine kombinierte Suche nach Name in einem bestimmten Ort möglich.
- Polnische Namen in Ost- und Westpreußen
-

  • "Kreisgemeinschaften" aus Ost- und Westpreußen als regionale Helfer - Eine Übersicht
  • Unsere Ansprechpartner für Forscherfragen: Ohne Hilfe kommt man manchmal nicht weiter. Der vffow hat viele Fachleute in seinen Reihen, die gerne helfen.
  • Gemeinsam macht Familienforschung noch mehr Spaß: Familienforscher-Stammtische liegen immer mehr im Trend!
  • Genealogie-Vereine: Sicher zählt der VFFOW zu den besten unter den Vereinen, die sich der Familien- und Regionalforschung widmen, doch es gibt auch andere. Auch deren Homepages sind immer mal wieder einen Besuch wert.

Wichtige Seiten und Adressen

Homepages von VFFOW-Mitgliedern zur Familienforschung in Ost- und Westpreußen.

Websites von Familienforschern zu Ost- und Westpreußen

Genealogische Vereine sind wichtige Stützen unserer Arbeit.

Fotoarchäologische Spezialseiten bieten faszinierende Einblicke in die Vergangenheit.



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