VFFOW - Über Grenzen hinweg Wurzeln finden

Sie sind hier: VFFOW - Über Grenzen hinweg Wurzeln finden

Aktuelles aus unserem Forschunggebiet

Das Vereinsseminar in der Akademie Sankelmark 2020

Das Vereinsseminar in der Akademie Sankelmark 2020

Fast 70 Familienforscherinnen und -forscher, Anfänger und Profis, trafen sich wie jedes Jahr am Wochenende Ende Januar zum Vereinsseminar "Familiengeschichte - Ortsgeschichte - Regionalgeschichte" in der Akademie Sankelmark nahe Flensburg.

Weiterlesen

Verschollener Abendmahl-Kelch ist zurück

Verschollener Abendmahl-Kelch ist zurück

(Mensguth/Dzwierzuty) - In den Wirren des Zweiten Weltkriegs ging das liturgische Gerät der evangelischen Gemeinde in Dzwierzuty, damals Mensguth, verloren. In einem Kölner Auktionshaus tauchte kürzlich ein Abendmahlskelch von dort wieder auf. Manfred Rekowski, Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, brachte den stillen Zeugen eines Stücks deutsch-polnischer Geschichte jetzt zurück nach Masuren.

Weiterlesen

Neu: Online-Visa für das Kaliningrader Gebiet

Neu: Online-Visa für das Kaliningrader Gebiet

Seit dem 1. Juli dieses Jahres dürfen Bürger aus Deutschland und 52 weiteren Ländern das Kaliningrader Gebiet mit Online-Visa besuchen. Solche Visa sind 30 Tage lang gültig – beginnend an dem Tag, an dem der Antragsteller einen positiven Bescheid erhält. Ein Online-Visum berechtigt ihn, bis zu acht Tage im Gebiet um das ehemalige Königsberg zu bleiben. Anschlussreisen in eine andere Stadt der Russischen Föderation sind damit jedoch nicht möglich.

Weiterlesen

Achim Tutlies: Heiteres und Ernstes aus Oletzko - Ein Landkreis in Ostpreußen

HEITERES UND ERNSTES AUS OLETZKO, so heißt das wunderbare Buch von Achim Tutlies (1926 - 2017) über Menschen und Begebenheiten aus seinem Heimatkreis Oletzko - später Treuburg - heute Olecko. Der Autor schrieb über seine über viele Jahre hinweg entstandene Sammlung: "Seit den frühen Jahren nach Kriegende bewegte mich der Schicksalsweg meiner Landsleute, das Interesse an der masurischen Geschichte wuchs stetig und was an Erinnerungsmaterial auftauchte, barg ich sorgsam." Dieses Material gab er gerne weiter an die "Kinder und Enkel, die ihr Wissen um die Heimat ihrer Eltern bereitwillig ergänzen wollen, die durch Lesen nachfühlen wollen, was die verstorbenen Eltern oder Großeltern erzählten oder nicht erzählten."

Seit 2007 ist das Buch von Achim Tutlies im Buchhandel erhältlich. Nun können Freunde des VFFOW und Besucher dieser Website dieses - nicht nur für Familien- und Heimatforscher mit Bezügen zu Ostmasuren spannende - kleine Werk kostenlos als pdf-Datei (hier geht´s zum Download) auf ihren Rechner laden oder auch online genießen. Unser herzlicher Dank dafür gilt den Kindern von Achim Tutlies, die als Inhaber der Urheberrechte dem VFFOW nun die kostenfreie Veröffentlichung gestattet haben.

Menschen wie Achim Tutlies haben wir alle viel zu verdanken; auf ihrer Arbeit gründet unser täglich wachsendes elektronisches Gedächtnis an Menschen und Kulturen, die vor uns waren.

  • Der nächste Knüller ist da!

    Die im früheren Treuburg von Albrecht Czygan herausgegebene "Treuburger Zeitung" hatte über mehrere Jahre eine Beilage für Familienforscher. Diese wurde bis 1940 in sechs Heften zusammengefasst und unter dem schnurrigen Titel "Aus Treuburgs Okelkammer" herausgegeben. Eine der seltensten familienkundlichen Schriften Ostpreußens. Dank der Hilfe der Erben von Albrecht Czygan wird sie ab sofort zum kostenlosen Download angeboten: Eine unglaubliche Fülle an regionalhistorischen Fundstücken, Informationen über Personen, Orte und Lebensgewohnheiten!

  • Sensation: Corpstafel der Littuania zu Königsberg!

    Viele Lebensgeschichten von Studenten der Königsberger Universität seit dem Jahr 1820 finden sich in dieser "Corpstafel der Littuania zu Königsberg", die Dr. jur. Walter Passauer 1935 zusammengestellt hat. Eine wahre Fundgrube für Familienforscher! Unser Dank dafür gilt Hans-Peter Schawaller, der uns die Daten zur Verfügung stellte.

  • Die Pest in Ostpreußen

    Auf unserer Medienseite: Die Geschichte der Pest in Ostpreußen - vom Pestjahr 1549 bis zur Großen Pest der Jahre 1708 - 1710: Das Werk von Wilhelm Sahm aus dem Jahr 1905 zeigt in beeindruckender Weise die Not unserer Vorfahren in einer schlimmen Zeit. Mit aufschlussreichen Statistiken und einem Ortsregister.
    Wir stoßen fast täglich auf längst vergriffene Schriften, die uns wichtige Informationen über Menschen aus unserem Forschungsgebiet und deren Lebensverhältnisse liefern. "Die Geschichte der Pest in Ostpreußen" ist ein solches Buch.

Möchtest du die Vereinsarbeit des VFFOW durch eine Geldspende unterstützen?

Hier kannst du online per PayPal oder mit deiner Kreditkarte spenden:

Wir verwenden Cookies um unsere Website zu optimieren und Ihnen das bestmögliche Online-Erlebnis zu bieten. Mit dem Klick auf „Erlauben“ erklären Sie sich damit einverstanden. Weiterführende Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.